Zen ist keine Philosophie, sondern eine Praxis.
Diese Praxis kann sich in jeder einfachen Handlung unseres Alltags widerspiegeln und bedeutet: Achtsamkeit üben und sich selbst kennenlernen.

Die wesentliche Übung des Zen ist Zazen, die Meditation im Sitzen.
Es handelt sich hierbei um eine Praxis, die seit Jahrtausenden unverändert weitergegeben und ausgeübt wird.

Während des Zazen setzt man sich auf ein Kissen – die Beine gekreuzt
und die Wirbelsäule gerade – und konzentriert sich auf Haltung und Atmung.

Man achtet ganz auf den gegenwärtigen Augenblick, ohne etwas
Besonderes zu suchen.